Jeder Teenager träumt davon, nach der Schule in die prunkvollen Hallen einer Universität einzutreten. Das Studentenleben, Wissenschaft und Wissen locken zukünftige Studierende an. Es ist jedoch unmöglich, eine Hochschule ohne Kenntnisse über sie oder den Vergleich mit anderen Universitäten auszuwählen.
Ein bemerkenswertes Beispiel ist die Universität Hamburg (Universität Hamburg). Sie gilt als die größte Bildungseinrichtung, ein führendes Forschungszentrum Deutschlands und eine staatliche Universität in Hamburg. Um an eine der besten Universitäten des Landes zu gelangen, muss man fleißig lernen, sich weiterentwickeln und als Ausländer Deutsch auf Niveau C1 oder Englisch mit einem entsprechenden IELTS-Nachweis beherrschen. Mehr dazu auf hamburg1.one.
Die Geschichte der Universität
Am 28. März 1919 beschloss die Verwaltung der Stadt Hamburg, die Universität zu gründen. Dieser Beschluss machte die Universität Hamburg zur ersten demokratischen Universität, die im Land gegründet wurde. Ihre Eröffnung fand am 10. Mai 1919 mit einer feierlichen Zeremonie in der Musikhalle statt.
Die Ursprünge der Institution reichen 400 Jahre zurück bis zur „Akademischen Gymnasium“. Im Jahr 1895 bot sie bereits ein System von Vorlesungen an. Der Kaufmann Edmund Siemers spendete ein Gebäude, das 1911 für Vorträge eröffnet wurde und später eine Straße nach ihm benannt bekam. Im Jahr 1907 wurde die „Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung“ gegründet, gefolgt vom Kolonialinstitut im darauffolgenden Jahr. Diese Institutionen hatten das Ziel, Wissenschaftler zu gewinnen, Forschungsreisen zu unterstützen und wissenschaftliche Publikationen zu fördern. Das Institut bereitete zukünftige Verwaltungsbeamte auf ihre Arbeit im Ausland vor.
Im 19. Jahrhundert entstanden neben der Akademischen Gymnasium wissenschaftliche Institute, eine Sternwarte, der Botanische Garten, staatliche chemische und physikalische Labore, eine Warenkunde-Labor sowie das Institut für Tropen- und Meereskrankheiten.
Der Betrieb der Universität
In den 1920er Jahren nahm die Universität erfolgreich ihre Arbeit auf. Während der Weimarer Republik erlangte sie internationalen Status, da dort angesehene Wissenschaftler tätig waren. Während der repressiven Zeiten, als jüdische Wissenschaftler entlassen wurden, verlor die Universität jedoch ihre besten Forscher. Heute erinnern Hörsäle, Büsten und Gedenktafeln an die vertriebenen Personen sowie an die Studenten der „Weißen Rose“, die im Widerstand gegen das illegale Regime ihr Leben verloren.

Nach dem Ende des Dritten Reichs stellte die Universität ihren Betrieb ein, nahm ihn jedoch im November 1945 wieder auf. Es wurden sechs Fakultäten eingerichtet, und die Zahl der Studierenden erreichte 17.000 im Jahr 1949. Ein neuer Campus wurde am Von-Melle-Park gebaut.
Im Jahr 1969 begann eine umfassende Universitätsreform. Die sechs Fakultäten wurden in 15 Fachbereiche unterteilt, und bis zu den 2000er Jahren stieg die Zahl auf 19. Seit 2005 arbeiten acht Fakultäten: Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften, Rechtswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Erziehungswissenschaft, Medizin, Geisteswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre. Über 40.000 Studierende sind eingeschrieben.
Bis in die 1960er Jahre wurde die Universität in Richtung Bundesstraße erweitert, und in den 1970er Jahren wurde das 22-stöckige Geomatikum errichtet. Heute verfügt die Universität über mehrere Campusbereiche in der gesamten Stadt.
Eine führende Bildungseinrichtung
Die Universität Hamburg ist führend in der Förderung moderner Forschung in Deutschland. Im Juli 2019 erhielt sie den Titel „Exzellenzuniversität“ mit dem Konzept des „Flaggschiff-Universität“.
Interessante Informationen über das Leben der Universität bietet das Universitätsmuseum, das 2019 anlässlich des 100-jährigen Bestehens in der Hauptgebäude eröffnet wurde. Das Museum bietet eine Vielzahl von Informationen über ein Jahrhundert Forschung, Bildung und Lehre. Es enthält auch Einblicke in die Zeit des Nationalsozialismus, Proteste, Reformen und verschiedene Ereignisse.
Der Zugang zur Universität steht sowohl Einheimischen als auch Ausländern offen. Der Eintritt ist jedoch anspruchsvoll und erfordert viel Wissen und Fleiß. Wichtig ist es, fleißig zu arbeiten und Schritt für Schritt seinem Traum näherzukommen.
